Entdecken Sie gemeinsam mit uns Heilpflanzengärten verborgen hinter Klostermauern (Kloster
Lüne), genießen Sie auf dem Heiligen Berg die benediktinische Gastfreundschaft  (Kloster  An-
dechs),  wandeln durch den Hortulus des Walahfried Strabo auf der Insel Reichenau oder kom-
men ab Köln an Bord  eines  Rheinschiffes  zu einer Fachfortbildung zu Wasser und zu Lande.
Wofür Sie sich auch entscheiden, erwarten Sie auf jeden Fall das Ungewöhnliche.

Erkältungsinfekte sind die häufigsten Infektionen des Menschen überhaupt.  Während Erwach-
sene etwa zwei-  bis dreimal im Jahr erkranken,  sind Kleinkinder wesentlich häufiger betroffen.
Insbesondere  das  nass-kalte  Klima  der  Herbst-  und  Wintermonate  begünstigt, u.a. durch Schwächung des Immunsystems, das Infektionsrisiko.

Bereits der griechische Arzt Hippokrates tat den Ausspruch "Wo Eiter ist, dort  entleere  ihn" -
und auf dieses  Anwendungsfeld zielt das neue homöopathische Komplexmittel Tamechol® mit
seinen arzneilich wirksamen Bestandteilen Acidum silicicum Dil. D8 und Myristica sebifera Dil.
D3,  das häufig auch als  "Messer der Homöopathie"  bezeichnet wird. Tamechol® ist zugelas-
sen zu Behandlung von chronischen Eiterungen der Haut sowie weiteren Anwendungsgebieten
entsprechend den homöopathischen Arzneimittelbildern.

Verschiedene Faktoren,  wie  z.B. häufige Nierenentzündungen, langjährige Schmerzmittelein-
nahme, Bluthochdruck oder Diabetes, können das Nierengeweben so weit schädigen, dass es
zunehmend funktionsuntüchtiger wird. Betroffene leiden häufig an Bluthochdruck und Ödemen.
Aber auch andere Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Blässe,  Konzentrationsschwäche oder
hormonelle  Störungen  können  auftreten. Bei einer fortschreitenden Nierenfunktionsschwäche
kann der Betroffene dialysepflichtig werden. Neben anderen therapeutischen  Maßnahmen  wir-
ken  sich  auch  verschiedene Heilpflanzen, wie z.B. Goldrute, Ackerschachtelhalm oder India-
nerhanf, günstig auf die Stärkung und Regeneration des Nierenfunktionsgewebes aus.