Entdecken Sie gemeinsam mit uns Heilpflanzengärten verborgen hinter Klostermauern (Kloster
Lüne), genießen Sie auf dem Heiligen Berg die benediktinische Gastfreundschaft  (Kloster  An-
dechs),  wandeln durch den Hortulus des Walahfried Strabo auf der Insel Reichenau oder kom-
men ab Köln an Bord  eines  Rheinschiffes  zu einer Fachfortbildung zu Wasser und zu Lande.
Wofür Sie sich auch entscheiden, erwarten Sie auf jeden Fall das Ungewöhnliche.

Erkältungsinfekte sind die häufigsten Infektionen des Menschen überhaupt.  Während Erwach-
sene etwa zwei-  bis dreimal im Jahr erkranken,  sind Kleinkinder wesentlich häufiger betroffen.
Insbesondere  das  nass-kalte  Klima  der  Herbst-  und  Wintermonate  begünstigt, u.a. durch Schwächung des Immunsystems, das Infektionsrisiko.
Verschiedene Faktoren,  wie  z.B. häufige Nierenentzündungen, langjährige Schmerzmittelein-
nahme, Bluthochdruck oder Diabetes, können das Nierengeweben so weit schädigen, dass es
zunehmend funktionsuntüchtiger wird. Betroffene leiden häufig an Bluthochdruck und Ödemen.
Aber auch andere Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Blässe,  Konzentrationsschwäche oder
hormonelle  Störungen  können  auftreten. Bei einer fortschreitenden Nierenfunktionsschwäche
kann der Betroffene dialysepflichtig werden. Neben anderen therapeutischen  Maßnahmen  wir-
ken  sich  auch  verschiedene Heilpflanzen, wie z.B. Goldrute, Ackerschachtelhalm oder India-
nerhanf, günstig auf die Stärkung und Regeneration des Nierenfunktionsgewebes aus.

Die meisten Therapeuten erleben es täglich in ihrer Praxis:  Miktionsstörungen sind  für die be-
troffenen  Patienten eine wesentliche  Einschränkung des normalen Lebens,  da sie sich meist
spontan und  auf unangenehme  Weise bemerkbar machen.  Manchmal  tröpfelt es  beim WC-
Besuch lediglich oder es brennt beim Wasserlassen. Aber auch häufiger Harndrang, insbeson-
dere nachts,  oder willkürlicher  Harnabgang plagen viele meist ältere Menschen  -  gleichgültig
ob Mann oder Frau.  Mit Ursinol®  steht nun  eine gut  verträgliche Therapiealternative  zur Ver-
fügung,  die zur Behandlung von  Blasenentleerungsstörungen bei Männern und Frauen zuge-
lassen ist.

Unter dem Begriff  "Urogenitalsystem"  werden Nieren, ableitende Harnwege und Geschlechts-
organe zusammengefasst. Dabei  sind insbesondere  Nieren und  Harnblase von entzündlichen
Erkrankungen  betroffen.  Die Nierenbeckenentzündung,  die  fast immer mit einer Entzündung
des  eigentlichen Nierengewebes  (Nephritis)  verbunden ist,  ist  die  häufigste Erkrankung der
Nieren.  Entzündungen der Harnblase  (Zystitis)  werden  meist durch aufsteigende Entzündun-
gen aus der Harnröhre verursacht.  Als Therapiealternative bieten sich - auch aufgrund ihrer gu-
ten Verträglichkeit  -  homöopathische Präparate wie Herniol® Injekt an.  Es ist eines der weni-
gen im Anwendungsgebiet "akute Entzündungen der Schleimhäute der Harn- und Geschlechts-
organe" zugelassenen Homöopathika. Herniol®  Injekt Ampullen zur s.c., i.m. oder i.v. Injektion
enthalten Acidum arsenicosum und Lytta vesicatoria jeweils in der Potenzstufe Dil. D6.